Ablauf
- Aufstellung und Eröffnungsritual: Enger Kreis, Schulter an Schulter. Hände in der Mitte zusammen, Handflächen berühren sich locker. Auf „Drei – zwei – eins…" schwingen alle gemeinsam die Hände hoch (wie eine Mini-Laola), springen zeitgleich einen Schritt nach hinten, brüllen laut „Oooooh Ninjaaa!" und frieren in der Ninja-Pose ein: Knie gebeugt, Ausfallschritt, Arme angewinkelt, Hände schlagbereit.
- Regel: Reihum hat jede:r einen Zug. In ihrem Zug eine einzige durchgehende Bewegung Richtung Hand einer Nachbarperson – kein Nachsetzen, keine Doppelbewegung. Direkt nach der Bewegung wieder einfrieren.
- Verteidigen: Die angegriffene Person darf in einer einzigen Bewegung ausweichen. Treffer heißt: getroffene Hand wandert hinter den Rücken. Wer beide Hände verloren hat, scheidet aus, bleibt aber als anfeuerndes Publikum stehen.
- Reihum spielen: Im Uhrzeigersinn weiter. Zwischen den Zügen bleibt die ganze Gruppe in der Pose – kein Hin- und Hertreten. Moderation feuert an: „Pose halten! Niemand bewegt sich!".
- Ende und Übergang: Letzte Person übrig oder Energie kippt – gemeinsames Schluss-„Ninjaaa!", schütteln, durchatmen, sauberen Übergang in die nächste Phase moderieren („Mit dieser Wachheit gehen wir jetzt weiter.").
Tipp: Über 15 Personen in zwei parallele Kreise aufteilen. Erster Ruf zaghaft? Moderation einmal demonstrativ vorbrüllen. Pose ist Spielmotor – bei alltäglicher Stehhaltung kurz nochmal anleiten.