Zwei Personen, drei Minuten am Stück Sprechzeit – die hörende Person darf nichts sagen, nur zuhören, und fasst danach in einem Satz zusammen, was sie gehört hat. Macht radikal sichtbar, was beim Zuhören eigentlich passiert (oder nicht passiert). Theoretische Wurzel: Carl Rogers, klientenzentrierte Gesprächsführung. In Workshop-Varianten breit dokumentiert (SessionLab, Trainers Warehouse). Eignet sich als Empathie-Onboarding vor User-Interviews, Stakeholder-Gesprächen oder Co-Creation-Phasen. Nicht eignet sich die Übung am Workshop-Anfang – braucht etwas Vertrauen, sonst bleibt das Geteilte oberflächlich.