Klassiker aus Viola Spolins *Improvisation for the Theater* (1963) – Spolin gilt als Mutter der modernen Improvisation. Zwei Personen, eine bewegt sich langsam, die andere spiegelt synchron, dann Wechsel, in der dritten Runde ohne klare Führung. Trainiert nonverbale Empathie und macht erfahrbar, dass Synchronisation jenseits von Worten möglich ist – und sich anders anfühlt als Reden. Eignet sich vor Co-Creation-Phasen, Co-Pitch-Übungen oder als Übergang in eine Empathie-Session. Nicht eignet sich die Übung in Gruppen, die kein körperliches Aufeinander-Beziehen wollen – Berührungsangst oder sehr formelle Settings sind kein Ort dafür.